Ein Großteil der Arbeit in EPLAN konzentriert sich auf zwei Kernbereiche:
Anschlüsse (Klemmen, Stecker, Geräteanschlüsse) und Verbindungen (Kabel, Drähte). Genau hier entscheidet sich, ob Engineering effizient und sauber abläuft – oder ob tägliches Herumfummeln, Workarounds und steigende Komplexität den EPLAN-Alltag prägen.
Diese Erfahrung teilen alle, die ihren Schaltplan als digitalen Zwilling ihrer Maschine oder Anlage verstehen – nicht als notwendiges Übel einer Dokumentation, die man „irgendwie mitliefern muss“. Es geht um diejenigen, die EPLAN als Engineering-Tool begreifen – und nicht als Nachdokumentationswerkzeug.