In vielen ECAD-Teams kennt man die Situation: Ein Bauteil hat in der Beschaffung genau eine Bestellnummer, besteht aber im Engineering aus mehreren notwendigen Funktionsbausteinen.

Für EPLAN ist diese Mehrteiligkeit sinnvoll und sogar erforderlich, für die Warenwirtschaft hingegen vollkommen irrelevant. Man arbeitet deshalb mit sogenannten Dummy-Artikeln, um die EPLAN-Funktionalitäten wie Platzierung, mechanische Ableitungen oder Regelprüfungen sicherzustellen, ohne die Einkaufsprozesse zu beeinträchtigen.

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Ein Großteil der Arbeit in EPLAN konzentriert sich auf zwei Kernbereiche:
Anschlüsse (Klemmen, Stecker, Geräteanschlüsse) und Verbindungen (Kabel, Drähte). Genau hier entscheidet sich, ob Engineering effizient und sauber abläuft – oder ob tägliches Herumfummeln, Workarounds und steigende Komplexität den EPLAN-Alltag prägen.

Diese Erfahrung teilen alle, die ihren Schaltplan als digitalen Zwilling ihrer Maschine oder Anlage verstehen – nicht als notwendiges Übel einer Dokumentation, die man „irgendwie mitliefern muss“. Es geht um diejenigen, die EPLAN als Engineering-Tool begreifen – und nicht als Nachdokumentationswerkzeug.

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